Vorteile und Nachteile eines Elektrofahrrads

05.03.12 4 Kommentare von
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Besonders bei kurzen Strecken ist es nicht sinnvoll, zum Auto zu greifen. Mehrere Studien haben ergeben, dass fast alle Fahrten im Umkreis von 5 Kilometern getätigt werden. Leider ist es zur Gewohnheit von Vielen geworden, das Auto zu nutzen. Dennoch leben wir in einer Zeit, in der viel Wert auf die Schonung der Umwelt gelegt wird. Aus diesem Grund ist ein Elektrofahrrad sehr praktisch und kann seine Vorteile vor allem beim kurzen Strecken zur Geltung bringen.

Die Parkplatzsuche bleibt einem dank des Elektrofahrrads erspart. Auch die Akkus erzeugen in der heutigen Zeit eine verbesserte Leistung. Fahrten auf Steigungen mit schweren Beladungen waren mit den alten Akkus nahezu undenkbar gewesen. Heute ist dies ohne Probleme möglich.

Es gibt verschiedene Varianten eines Elektrofahrrades. Mitunter sind die Modelle sehr preisgünstig. Allerdings sind die günstigen Räder sehr schwer und unkomfortabel, sodass man tiefer in die Tasche greifen muss, um ein Modell zu bekommen, was leichter und dennoch hochwertig ist. Nicht selten kann man bei verschiedenen Onlineshops ein Elektrofahrrad für den Umweltschutz bekommen, welches mehr als 40 Kilogramm wiegt. Da das Fahrzeug auch von älteren Generationen genutzt werden kann, ist das Gewicht schon etwas zu viel. Wer sich solch ein Elektrofahrrad kaufen möchte, sollte aber wissen, dass der Kauf mit ein paar finanziellen Investitionen verbunden ist. Der Akku unterscheidet sich nicht in seinem Gewicht von seiner Qualität. Ist der Akku leicht, erbringt er dennoch die gleiche Leistung als ein schwerer Akku. Allerdings haben diese in der Regel eine sehr kurze Lebensdauer und das angesparte Geld wird über kurz oder lang trotzdem ausgegeben.

Sehr gut geeignet ist das Rad allerdings für Senioren. Sie sorgen für Mobilität im Alter und lassen die Generation selbstständig fortbewegen. Um eine optimale und einfache Schaltung zu gewährleisten, kann der Motor an drei verschiedenen Punkten angebracht werden. Im besten Fall sind die Räder mit Vorderantrieb vorhanden. Allerdings ist zu beachten, dass das Gewicht des Motors zu einem erschwerten Lenkverhältnis führt. Natürlich kann das Elektrofahrrad oder Pedelec auch mit einem Hinterantrieb funktionieren. Allerdings liegt der Nachteil hier klar auf der Hand. Wird zusätzliche Ladung transportiert, besteht die Gefahr, dass das Vorderrad keine Haftung mehr zum Boden herstellen kann. Der zentrale Motor sorgt im Gegenzug für ein gleichmäßiges Fahrverhalten in jeder Hinsicht.

Für das Elektrofahrrad benötigt man einen ganz normalen Führerschein, da man sich mit dem Gerät auch auf den Straßen aufhalten kann und je nach Modell zudem eine gewisse Geschwindigkeit entstehen kann.

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1 Kommentar zu “Stützräder an Pedelec – gibt es so etwas oder kann man es nachträglich montieren?”

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