Versicherung – Was Sie bei Pedelecs und Elektrofahrrädern beachten müssen

05.01.12 Kommentare deaktiviert von
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Pedelcs erfahren in der letzten Zeit immer mehr an Popularität, aber dabei sollte man nicht die Regeln ignorieren, welche damit unbedingt in Verbindung gebracht werden sollten. Wer nicht gern bei Gegenwind fahren möchte, der ist mit einem Pedelc an der richtigen Stelle. Hier gibt es die nötige Unterstützung, welche man dafür braucht. Die Pedelecs sind mit einem Elektromotor versehen. Bei den meisten Fahrrädern muss man vorsichtig sein, denn oftmals müssen diese versichert werden, wie es immer wieder die ARAG-Rechtsschutzversicherung mitteilt. Entscheidend bei der Einteilung der Versicherung sind aber immer der Antriebe, die Leistung und die mögliche Geschwindigkeit.

Pedelecs unterstützen den Fahrer nur so lange, wie er auch selbst in die Pedale tritt. Beträgt die abgegebene Tretleistung nicht mehr als 250 Watt und die Geschwindigkeit endet bei 25 Stundenkilometern, so bleibt dem Pedelc der Status eines normalen Fahrrades erhalten und das heißt, das keine Versicherung angewendet werden muss. Wird die Geschwindigkeit aber überschritten, muss entsprechend den Richtlinien gehandelt werden und eine passende Versicherung ist erforderlich.

Anders ist dies mit der Versicherung bei einem Elektrofahrrad. Wer mit diesem Gefährt durch die Gegend fahren möchte, muss mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung vorweisen können. Personen die vor dem 1. April 1965 geboren wurde benötigen lediglich einen Personalausweis. Wer ohne entsprechende Bescheinigung auf der Straße angetroffen wird, dem winkt eine Geldstrafe. Weil höhere Geschwindigkeiten gefahren werden, muss mindestens ein Führerschein Klasse M vorhanden sein. Dieser ist auch immer mitzuführen, denn sonst hört die Fahrt schnell auf. Ohne gültigen Führerschein darf die Straße mit einem Elektrofahrrad nicht benutzt werden.

Wird bei einem Pedelec die 25 Kilometer pro Stunde überschritten, ist eine Versicherung nötig. Dazu lässt sich im Internet ein Vergleich vornehmen, denn hier findet sich schnell eine, die günstig ist und dennoch gute Leistungen bietet. Kleinkinder müssen nicht extra versichert werden. Sie können bei den Eltern mitversichert werden. Haben sie natürlich ein entsprechendes Alter erreicht, werden sie extra versichert. Meist geschieht das aber erst, wenn die Volljährigkeit erreicht ist.
Im Vorfeld sollte sich über die Deckungssumme der Versicherung Gedanken gemacht werden. Je nach entstandenem Schaden kann diese angemessen sein odert nicht. Aus diesem Grund sollten die Risikofaktoren genau abgeschätzt werden. Beim Diebstahl spielt der Kaufpreis des Rades eine große Rolle.
Es gibt unterschiedliche Versicherungen für Elektrofahrräder auf dem Markt. Dabei sollte auch über den Versicherungsschutz bei einem Pedelec nachgedacht werden.p>

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