Geschwindigkeit von Elektrofahrrädern – wie ist die Höchstgeschwindigkeit von Elektrofahrrädern, wie schnell werden sie?

09.01.12 2 Kommentare von
© riese und müller GmbH

Das Fahren mit einem Elektrofahrrad bringt Vorteile mit sich. Mühsames Strampeln an kleinen Steigungen gehört nun der Vergangenheit an, denn das Elektrofahrrad wird durch einen kleinen Motor angetrieben, welcher von einem Akku mit Energie versorgt wird. Bei den meisten Menschen spielt die Geschwindigkeit des Elektrofahrrades eine Rolle. Sie stellen sich die Frage, wie schnell so ein Rad fahren kann und welche Spitzengeschwindigkeiten ohne Probleme zu erreichen sind. Es gibt Elektrofahrräder, die kommen auf eine Höchstgeschwindigkeit von über 25 Kilometern in der Stunde. Allerdings ist hierfür in Deutschland ein Mofa-Führerschein notwenig. Ist man allerdings noch vor dem ersten April 1965 geboren, dann reicht hier das Vorweisen eines Personalausweises völlig aus. Sollte man aber keinen Führerschein oder Personalausweis vorweisen können, kann das zu einem Bußgeld führen. Mit dem Elektrofahrrad nimmt man am Straßenverkehr teil und schon allein aus diesem Grund muss ein Führerschein oder ein Ausweis vorgewiesen werden. Bei der Nutzung eines Elektrofahrrades ist zu beachten, dass die Leistungsfähigkeit des Akkus auch stark von Umwelteinflüssen abhängig ist. Ist es draußen sehr kalt, kann sich das negativ auf die Leistung auswirken und schnell können die Grenzen erreicht werden. Auch vom eigenen Fahrstil hängt die Reichweite des Akkus ab. Fährt man schnell und rasant, dann ist die Energie schnell aufgebraucht und Ersatz muss her. Eine Ersatzbatterie ist aber nicht in jedem Fall beim Kauf eines Elektrofahrrades mit inbegriffen. Aus diesem Grund sollte man das genau prüfen, bevor man sich solch ein modernes Rad kauft. Aber dies ist nicht der einzige Grund, der eine Kaufentscheidung beeinflussen sollte. Es gibt natürlich auch Elektrofahrräder, welche über 50 Stundenkilometer fahren. Allerdings sind diese Fahrzeuge nicht mehr für Kinder geeignet. Sie dürfen nur die Fahrräder mit einer Höchstgeschwindigkeit von 24 Kilometern in der Stunde benutzen. In diesem Bereich behandelt der Gesetzgeber sie als normales Fahrrad. Bei den schnellen Elektrofahrrädern sollte man zu keiner Zeit vergessen, dass natürlich das Risiko Unfälle zu verursachen deutlich höher ist, als wenn man die Geschwindigkeit drosselt. Schnell kann man Verkehrsregeln übersehen und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen. Auch bei Regen oder Schnee sind die höheren Geschwindigkeiten sehr gefährlich. Wird auf all das geachtet, findet man auch sicher wieder nach Hause.
Nach eigenem Geschmack und Bedarf kann man sich bei den unterschiedlichen Anbietern für sein Elektrofahrrad entscheiden. Angeboten werden sie in verschiedenen Formen und Farben. Auch die Größen sind variabel und egal, ob für Männer, Frauen oder Kinder, ein passendes Modell ist immer zu finden.

Ähnliche Artikel

2 Kommentare zu “Test: KTM e-Trail”

  1. Bergsport | Tobi Infos says:

    [...] feilgeboten wird. Auch für Erwachsene lässt sich dort kostengünstig Kleidung und mehr kaufen.Für Klettersport und Bergtouren die zweckmäßige Ausstattung finden. Die freie Zeit ist ein spärl…wird. Der Bergsport umfasst keinesfalls nur das Klettern, sondern sogar das Trekking. Sicherheit [...]

  2. Locnikar says:

    Eigentlich eine tolle Idee – nur bekomme ich zu dem Preis doch schon ein komplettes (okay: günstiges) Pedelec… und es wäre sicher sinnvoll, das auch sehr bald für 28-Zoll-Räder anzubieten, denn das ist doch vermutlich die unter Erwachsenen am stärksten verbreitete Rahmengröße. ZUdem fehlt mir im Farbenangebot das Schwarz. Gebürstetes Alu wäre auch hübsch.
    Im Moment würde ich sagen: Lohnt sich nur für Besitzer sehr hochwertiger Räder, die auch kein Problem damit haben, nochmal den Preis eines guten neuen Fahrrads draufzuschlagen, um mit ihrem “alten” Rad elektrisch unterstützt zu fahren.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Test