Elektrofahrrad Hersteller – Überblick von Elektrofahrradherstellern in Deutschland, Österreich und der Schweiz

31.01.11 5 Kommentare von

Die Auswahl an Herstellern in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist groß. Unter einer Vielzahl von unterschiedlichen Firmen kann man sich die passende heraussuchen. Dabei muss man nicht zwingend die Größten und bekanntesten nehmen, auch kleinere Hersteller bauen durchaus gute Elektrofahrräder. In Deutschland lassen sich gute Räder unter anderem bei den Firmen Sachs-Bikes, Innoscooter oder KTM kaufen.

Sachs-Bikes konzentriert sich dabei nicht ausschließlich auf diese Sparte sonder verkauft auch Scooter. Ähnlich verfährt Innoscooter. Das Unternehmen bietet Elektrofahrräder, die aussehen wie Motorroller. Optisch in jedem Fall eine interessante Variante. Zu den wohl bekanntesten und größten Herstellern gekört KTM. Schon seit vielen Jahrzehnten ist die Firma auf dem Gebiet der Zweiräder unterwegs, als das Elektrofahrrad entwickelt wurde, war es für KTM keine Frage, sich ebenfalls auf diesem Gebiet zu betätigen.

In Österreich hat sich das Unternehmen Schachner einen Namen gemacht, wenn es um die Herstellung von Elektrofahrrädern geht. Es hat sich auf eine breite Angebotspalette festgelegt. So werden nicht nur Elektrofahrräder hergestellt, sondern auch diverses Zubehör, Akkus, Windgeneratoren oder Windräder. Aber auch in Österreich spielt KTM eine wichtige Rolle. Da das Unternehmen schon viele Jahre am Markt ist, kann es sich sowohl in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz behaupten. Zu Überschneidungen über die Ländergrenzen hinaus kommt es immer wieder. So sind die Schweizer Hersteller Arrow, Birkenstock oder Diamant nicht nur in der Schweiz renommierte Hersteller, sondern werden auch darüber hinaus geschätzt. Man kann sagen, dass Qualität keine Grenzen kennt.

Sowohl in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz ist eine interessante Entwicklung zu erkennen. Es sind längst nicht mehr nur die Hersteller von Elektrofahrrädern, die den Markt bestimmen. Auch andere Unternehmen haben begonnen, an der Entwicklung mitzuarbeiten. So hat sich Bosch schon seit einiger Zeit mit dem Thema Elektrofahrrad beschäftigt. Und auch die Nobelautomarke Lexus entwickelt Produkte mit elektrischem Antrieb. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, in welche Richtung sich ein Unternehmen entwickeln kann, ist die Firma Heinzmann. Das im Jahr 1897 gegründete Unternehmen stellte zunächst Dampfmaschinen her. Inzwischen gehört Heinzmann zu den führenden Herstellern von Elektrofahrrädern, Steuerungen, Drehgriffen und Radnabenmotoren.

Man kann davon ausgehen, dass in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Märkte der Elektrofahrräder mitten in einer Phase des Wachstums stecken. Die Nachfrage an den Rädern mit Elektromotoren wird stetig größer, wobei Österreich und die Schweiz sicherlich schon einen Schritt weiter sind, als das in Deutschland der Fall ist. Ein Ende der positiven Entwicklung ist jedenfalls nicht abzusehen, im Gegenteil. Die Zahl der Händler und Hersteller von Elektrofahrrädern wird sicher in den nächsten Jahren noch steigen.

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